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| P500 Top im Rücken vom P5110 Combo (Quelle: www.ibanez.com) |
Das Blog wo rockt!
Meinungen, Meldungen und Informationen. Von Musikern für Musiker!
Sonntag, 22. April 2012
Ibanez Promethean - Wie bedauerlich!
Bei den Recherchen für einen Blog-Post bin ich auf eine erschreckende Neuigkeit gestoßen: Wesentliche Bestandteile der Ibanez-Promethean-Reihe wurden "überarbeitet". In der Praxis heißt dies, dass sowohl mein Combo P5110, die Erweiterungsbox P110 sowie das Topteil P500 (auf dem der Combo basierte) vom Markt genommen wurden.
Samstag, 21. April 2012
Ein genialer Mann...
Freitag, 20. April 2012
Eine schwere Wahl!
Ich habe
vor, meinen Instrumentenpark ein wenig umzustellen. Ich werde mich zunächst mal
von meinen zwei Harley Benton Instrumenten trennen. Bei dem Beatbass tut mir
das ein wenig leid, immerhin hat er mich bis nach Chicago begleitet. Aber da
ich den Bass eigentlich gar nicht mehr spiele, ist es vermutlich besser so. Der
bundlose Akkustik-5-Saiter war eine Annschaffung speziell für die Zeit mit
Greenhouse. Das war zwar nett, aber so tiefe Emotionen hängen nicht dran. Den
möchte ich durch ein etwas höherklassiges Instrument ersetzen.
Dienstag, 17. April 2012
Mein Traum-Projekt
Quizfrage: Was haben die folgenden Songs gemeinsam?
- Rascal Flatts: Life is a highway
- Bill Medley: Time of my life
- Rolling Stones: Jumping jack flash
- Rolling Stones: Like a rolling stone
- School of Rock: School of rock
- Michael Sembello: Maniac
- The Wonders: That thing you do
Richtig, alle diese Songs gehörten zum Soundtrack von Kinofilmen: "Life is a Highway" zum Disney-Streifen "Cars", "Time of my Life" selbstverständlich zum Klassiker "Dirty Dancing", "Maniac" (so wie Irene Caras "What a feeling") zu Flashdance. Die Rolling Stones tauchen natürlich öfter mal auf Soundtracks auf: Sei es wie bei "Jumping Jack Flash" sogar als Namesgeber des gleichnamigen Films mit Whoopie Goldberg, oder mit "Like a Rolling Stone" in Assassins nur mal kurz im Hintergrund.
Ich bin ein großer Film-Fan. Und zum Film gehört die Filmmusik selbstverständlich dazu. Sowohl die orchestrale von Altmeistern wie Ennio Morricone, John Williams oder auch aus Hans Zimmers Filmmusik-Fabrik. Als auch die Rock- und Popsongs, die die Soundtracks ausmachen. Alle diese Musik wird von den Menschen mit dem Film in Verbindung gebracht: Sie weckt Gefühle, Assoziationen, Bilder!
Seit langer Zeit schleppe ich den Gedanken mit mir herum, eine Rock-Band zu gründen, die nur Songs spielt, die Bestandteil eines Film-Soundtracks waren. Nicht umbedingt originalgetreu gecovert - eher in der bluesig-rockigen Schiene (die mir nun mal mehr liegt). Aber doch so nah am Original, dass es für jeden Zuhörer soweit erkennbar ist, dass die entsprechenden Emotionen geweckt werden.
Die Einsatzmöglichkeiten sind durchaus vielfältig: Beispielsweise könnte man auf Sonderveranstaltungen oder Feiern in Kinos spielen, auch auf Filmfestivals - gerne auch im Sommer auf den beliebten Open-Air-Filmveranstaltungen.
Auch "normale"Gigs sind möglich - die könnte man zum Beispiel mit Bildern aus den Trailern der entsprechenden Filme (über Beamer projiziert) aufpeppen.
Nachdem ich demnächst wieder sesshaft werde, hätte ich theoretisch die Möglichkeit, das Projekt mal aufzuziehen. Das einzige Problem: Woher bekomme ich die Musiker? Rockmusiker und Film-Fan, das wächst leider nicht auf Bäumen...
Montag, 16. April 2012
Jack Daniel's Memorial Jazzband
Die
Schaffensperiode vor flächendeckender Einführung der Digitalfotografie ist
naturgemäß nicht in dem Maße dokumentiert wie spätere Phasen. Allerdings sind
mir in einem Fotoalbum meines Vaters folgende Flyer und ein Artikel in die
Hände gefallen.
Die Jack Daniel's Memorial Jazzband - von mir gerne scherzhaft als die "schlechteste Jazzband des Rhein-Neckar-Raums" bezeichnet spielte gewöhnlichen Standardjazz in der ungewöhnlichen Besetzung mit zwei Gitarren (Alex L., Steffen Rosskopf), ein bis zwei Bläsern (vor allem durchgängig Petra "Pelle" Hofer am Alt-Sax), Gerald S. am Bass und mir an den Tasten. Mit der Besetzung des Schlagzeugs hatten wir so unsere Probleme, die meiste Zeit, die ich erlebt habe, war Michael Germer an den Drums, davor und später auch noch als Aushilfe Andres Bertomeu (wohl dem Foto nach auch bei dem im Zeitungsartikel dokumentierten Gig). Auch Christian Herrmann, mir durch Blue Step bekannt, hat ein oder zwei Muggen mitgespielt.
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