Es gibt einige Leute, denen ich in meiner Musiker-Laufbahn tiefe Dankbarkeit schulde. Diesen möchte ich hier ein kleines Denkmal setzen:
Allen voran natürlich meine langjährige Klavierlehrerin
Hildegard von Landenberg, die lange Zeit meine Faulheit (vermutlich ob meiner Musikalität) toleriert hat. Als sie sich zur Ruhe setzte (und nur die fleißigeren Schüler übernahm), folgte ihr
Enrico Bertomeu, der schnell meine Liebe zu Jazz und zu moderner Unterhaltungsmusik entdeckte und seinen Klavierunterricht für mich entsprechend ausrichtete. Auch befreite er mich von der Pflicht, in der Musikschule im Kammerchor zu singen, in dem ich in seiner Schul-Jazz-Combo Bass (zunächst am analogen Synthie, später auch am E-Bass) spielen durfte. Auch seinem Sohn
Andreas Bertomeu bin ich des öfteren musikalisch begegnet.